Martin Allerchen ist seit Anfang November Direktor Personal und Mitglied der Geschäftsleitung bei der Chocoladefabriken Lindt & Sprüngli GmbH in Aachen. Der 52-Jährige folgt auf Dietmar Klose, der Ende Februar 2021 in den Ruhestand wechselt, und berichtet an den Geschäftsführer Dr. Adalbert Lechner.
Seit dem 1. November dieses Jahres ist Michael-Joerg Ivan Head of Human Resources Asia bei Dräxlmaier. In dieser Funktion ist er beim Automobilzulieferer verantwortlich für die Mitarbeiter in China, Malaysia, Thailand, Indien und Vietnam.
Welchen Stellenwert hat die Digitalisierung derzeit in der beruflichen Bildung? Eine aktuelle Befragung zeigt, dass die Beschäftigung mit dem Thema in den Industrie- und Handelskammern (IHKs) bereits mehr in der Fläche angekommen ist, während die Handwerkskammern noch eher punktuell vorgehen.
Lockdown und Kontaktbeschränkungen im Zuge der Corona-Epidemie haben die Arbeitswelt innerhalb kürzester Zeit verändert. Jedes zweite Unternehmen in Deutschland will seinen Mitarbeitern auch in Zukunft mehr flexibles oder mobiles Arbeiten ermöglichen. Was es dabei zu beachten gilt, hat das Beratungsunternehmen Kienbaum in einem Arbeitspapier zusammengestellt.
In Deutschland steht die Mehrheit der Studenten der Digitalisierung positiv gegenüber. Hier gibt es jedoch je nach Studienfach deutliche Unterschiede. Auch sind männliche Studenten zuversichtlicher als ihre weiblichen Kommilitonen.
In den letzten Jahren sind die Bruttolöhne in Deutschland immer angestiegen. 2018 betrug der durchschnittliche Bruttolohn eines Arbeitnehmers 3099 Euro monatlich. In diesem Jahr fällt der Gehaltszuwachs allerdings unterdurchschnittlich aus.
Viele Mitarbeiter arbeiten noch – oder wegen des neuen Lockdowns wieder – im Homeoffice. Persönliche Kontakte zu Kollegen und Vorgesetzten entfallen deshalb weitgehend. Auch die Weihnachtsfeier als oft wichtigste jährliche Team-Veranstaltung findet diesmal meist nicht statt. Unternehmen können jedoch mit anderen Maßnahmen für Zusammenhalt sorgen.
Der global tätige Personaldienstleister Randstad RiseSmart und die deutsche Outplacement-Beratung Mühlenhoff + Partner haben sich zusammengeschlossen und firmieren unter dem neuen Namen Mühlenhoff by Randstad RiseSmart.
Laut einer aktuellen Studie des Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmens Deloitte können trotz der fortschreitenden Digitalisierung zwei Drittel der Arbeitszeit auch in den nächsten 15 Jahren nicht ersetzt werden. Danach sollen mehr Jobs entstehen als durch die Automatisierung wegfallen.