Die Corona-Krise hat dazu geführt, dass die Automatisierung voranschreitet. Auch im HR-Bereich investieren Unternehmen verstärkt in die Digitalisierung. Die Transformation wird jedoch durch den Mangel an geeigneten IT-Experten erschwert, so eine aktuelle Studie.
Laut einer aktuellen Studie ist das Thema Künstliche Intelligenz in deutschen Unternehmen angekommen, auch wenn bislang die wenigsten KI bereits einsetzen. Es fehlt vielerorts noch an den erforderlichen Kompetenzen.
Laut einer aktuellen Umfrage unter Berufstätigen ist das Mitarbeiterengagement derzeit weltweit eher gering. Deutschland liegt nur knapp über dem internationalen Durchschnittswert. Was die Resilienz betrifft, so schneiden die hiesigen Arbeitnehmer schlechter ab ihre internationalen Kollegen.
Wie hat die Corona-Krise den Arbeitsmarkt verändert? Dieser Frage ist eine Studie von Stepstone nachgegangen. Danach sind die Neueinstellungen in Deutschland bei vielen Unternehmen nicht ins Stocken geraten und Arbeitgeber engagieren sich vermehrt in Sachen Employer Branding, um potenzielle Bewerber zu überzeugen.
Verstärkt durch die Corona-Krise geben die meisten Unternehmen in Deutschland an, dass all ihre Fachbereiche einen hohen bis sehr hohen Bedarf an Projekten haben, um die Digitalisierung und Modernisierung voranzubringen. Den fünftgrößten Bedarf sehen IT-Verantwortliche im Personalbereich.
Seit dem 1. Januar ist Alexander Zumkeller Arbeitsdirektor und Country HR Manager/CHRO im Vorstand von ABB Deutschland. Der 60-Jährige folgte beim Technologiekonzern auf Markus Ochsner, der inzwischen Vorstandsvorsitzender ist und an den Zumkeller berichtet.
Seit Dezember 2020 leitet Dr. Claudiana Triskatis bei Johnson & Johnson den Personalbereich für Deutschland und Österreich. In dieser Funktion ist die 39-Jährige sektorübergreifend für die drei Geschäftsbereiche Consumer Health, Medical Devices und Pharmaceuticals des Pharmazie- und Konsumgüterherstellers zuständig.
Auch Schüler und Studenten, die ein Praktikum machen und sich damit beruflich orientieren wollen, gehören zu den Verlierern der Corona-Krise. Wegen der Lockdowns und der damit verbundenen Folgen für die Wirtschaft ist das Angebot an Praktikantenstellen eingebrochen.
Das Thema Resilienz gerät angesichts der derzeitigen Krise immer häufiger in das Blickfeld von Arbeitgebern. Ein neues Online-Tool soll es Personalverantwortlichen und anderen Entscheidern ermöglichen, die Widerstandsfähigkeit ihrer Organisation zu beurteilen.